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Electron Rakete erstmals erfolgreich gestartet

Die Electron Rakete ist im zweiten Versuch zum ersten Mal erfolgreich gestartet. Dabei brachte sie 3 kleine Satelliten von 2 Kunden in eine niedrige Erdumlaufbahn.

Der Start der Electron Rakete in Neuseeland

Der Start der Electron Rakete in Neuseeland            Quelle: Twitter/RocketLab

Der Erfolg jetzt ist der zweite Testflug der Electron Rakete. Beim ersten Mal erreichte die Rakete eine Höhe von 224 Km aber keinen Orbit. Dabei fiel die Komunikation nach der Stufentrennung aus und die Rakete schaltete sich ab. Dieses Problem wurde behoben und so klappte jetzt alles beim Zweiten Versuch.

Rocket Lab baut die Electron Rakete in den USA und startet sie dann in Neuseeland. Dabei soll die Rakete in hoher Stückzahl gebaut werden um wöchentliche Starts zu ermöglichen. Beim der Herstellung der Rutherford Triebwerke werden große Teile des Triebwerks im Metall 3D Drucker gefertigt. Das soll Kosten senken und die Herstellungszeit Verkürzen.

Rutherford Triebwerke

Rutherford Triebwerke für den 4. Flug sind bereits Fertig Quelle: Twitter/RocketLab

Die Triebwerke für den 4. Flug sind bereits fertig. Diese sollen einn Mondrover von Moon Express zum Mond bringen. Damit will Moon Express den Google Lunar X Preis Gewinnen.

Davor soll der 3. Flug eine Reihe von Cubesats starten. Für solche Missionen wird die Electron Rakete vermutlich am häufigsten eingesetzt werden.

 

Delta 4 Medium und PSLV Rakete gestartet

Heute Morgen um 4:58 Uhr ist zunächst eine Indische PSLV Rakete gestartet. Dabei wurde die Hauptnutzlast Cartosat-2ER und 30 weitere Kleinstsatelliten in den Erdorbit gebracht. Der Erdbeobachtungssatellit Cartosat-2ER wurde dabei in einen anderen Orbit gebracht wie die ganzen Kleinstsatelliten. Bei den meisten Kleinstsatelliten handelt es sich um Cubesats.

PSLV kurz nach dem Start in Indien

PSLV kurz nach dem Start Quelle: ISRO

Die Satelliten kommen aus Indien, den USA, Großbritannien, Südkorea, Kanada, Finnland und Frankreich. Zu den Kunden gehören unter anderen Planet Labs und Planetary Resources aus den USA,Telesat aus Kanada, Iceye aus Finnland und CNUSail-1 aus Südkorea.

Der Mikrosatellit CNUSail-1 soll ein Sonnenseegel zum schnelleren wiedereintritt testen.

Heute Abend um 23:11 Uhr startete dann noch eine Delta 4 Medium der United Launch Alliance von der Vandenber Air-Force Base in Kalifornien. Dabei wurde ein Spionagesatellit des National Reconnaissance Office gestartet. Die Mission trug den Namen NROL-47

Jahresausblick Was Erwartet uns 2018

Jetzt, wo Weihnachten vorbei ist und wir bereits im Jahresrückblick 2017 zurückgeblickt haben wird es Zeit für einen Blick in die Zukunft. Was erwartet uns 2018? Wir wagen jetzt einen kleinen Ausblick der auf Spekulation beruht und für deren Richtigkeit wir nicht Garantieren können.

SpaceX

SpaceX wird 2018 ihre Falcon Heavy starten. Ob sie es im Januar schaffen oder erst im März der Start der Falcon Heavy geht, wenn er erfolgreich ist in die Geschichte ein als der erste Raketenstart eines privaten Raumfahrtunternehmens zum Mars der Privat finanziert worden ist.

SpaceX hat seit ende 2017 wieder zwei Startplätze in Cape Caneveral, Florida zu Verfügung und wird so 2018 noch mehr Starts durchführe als 2017. Dabei plant SpaceX mit 30 Starts in 2018. Dabei soll auch die Falcon 9 Block 5 helfen die im nächsten Jahr eingeführt wird. Diese soll nicht nur schneller wieder starten können, sondern auch öfter Wiederverwendet werden können als die aktuelle Falcon 9.

Kleinstträger

Die Kleinstträger werden 2018 in den Orbit kommen. Oder es könnte auch schon noch 2017 so weit sein. Am 28. Dezember 2017 ist der Start des Japanischen Kleinstträgers geplant. Sollte er scheitern steht Anfang Januar bereits Rocket Lab mit ihrer Electron Kleinst-Trägerrakete in den Startlöchern. Auch Vector Space Systems möchte 2018 den Orbitalen Flugbetrieb aufnehmen. Obwohl die Risiken bei Erststarts immer groß sind denke ich das 2018 mindestens ein Kleinsatelliten-Träger erfolgreich fliegt. Unabhängig von den Erfolg der Kleinen Trägerraketen wird auch der Kleinstsatelliten Markt weiter wachsen, mit erfolgreichen Kleinträgern allerdings deutlich schneller als ohne.

Blue Origin

Blue Origin wird 2018 mit ihrer Suborbitaler Rakete weitere Testflüge absolvieren. Bemannte Starts werden jedoch 2018 noch nicht durchgeführt. Der erste bemannte Flug wird für 2019 angekündigt. Ende 2018 wird ein Preis für den Flug in den Weltraum genannt und man kann Tickets kaufen.

Virgin Galactic

Virgin Galactic will 2018 endlich wieder in den Welltraum fliegen. Ob das Gelingen wird? Das Raumschiff die VSS Unity hat bis heute noch keinen motorisierten Flug unternommen. Bisher wurden lediglich Gleitflüge absolviert. Bevor ein suborbitaler Flug über die Grenze zum Weltraum durchgeführt werden kann, müssen wohl noch einige Testflüge absolviert werden. Somit ist aus meiner Sicht ein Flug in den Welltraum ende 2018 möglich, dies ist aber mit einigen Bedingungen verknüpft und so ist ein Start 2018 eher unwahrscheinlich.

NASA

2018 wird die NASA wieder einen Lander zum Mars schicken. Der Lander Insight soll dort das Innere des Planeten untersuchen. Daneben wird die NASA noch eine Mission (Solar Probe Plus) zur Erforschung der Sonnenkorona starten. Das James Webb Weltraumteleskop soll 2018 fertiggestellt werden und dann im Frühjahr 2019 starten. Auf dem James Webb Teleskop beruhen große Hoffnungen in vielen astronomischen Wissenschaftsbereichen

Cygnus CRS OA-8 auf Antares gestartet

Heute, am 12. November 2017 um 14:19 ist die Cygnus Frachtkapsel CRS OA-8E von der Wallops Flight Facility gestartet. Dabei handeltes sich um den 9. Flug einer Cygnus Kapsel insgesamt und um den 8. Flug zur internationalen Raumstation ISS.

Cygnus Kapsel auf Antares Rakete

Cygnus auf Antares Quelle: Orbital ATK

Die Cygnus Kapsel heißt S.S. Gene Cernan nach dem im Januar 2017 verstorbenen Astronauten Eugene Cernan. Eugene Cernan flog im Gemini Programm der NASA, war Astronaut bei Apollo 10. 1972 war er der letzte Mensch auf dem Mond.

Die Cygnus Kapsel bringt 3229 kg Fracht zur ISS. Davon sind 740 kg für über 250 wissenschaftliche Experimente und 1240 kg Versorgungsgüter für die Besatzung der ISS.

Cubesat im Erdorbit

Cubesat im Erdorbit Quelle: Cubesat.org

Außerdem befördert die Cygnus Kapslel 14 Cubesats in den Orbit. Diese kleinen Satelliten werden nach dem Abkoppeln der Cygnus Kapsel von der ISS in einem 500 km hohen Orbit gebracht. Dies erhöht die Lebensdauer der Cubesats von einigen Monaten auf einige Jahre.

Orbital ATK startet auf Minotaur-C 10 Satelliten für Planet Labs

Orbital ATK hat gestern erfolgreich 10 Satelliten auf einer Kommerziellen Minotaur-C Rakete gestartet. Dabei wurden 6 Skysat Satelliten mit etwa 100 kg Gewicht und 4 Doves in eine niedrige Erdumlaufbahn mit etwa 500 km Bahnhöhe gebracht. Die 4 Doves sind nach dem dreifachen CubeSat Standard gebaut und etwa 2,7 kg schwer. Die kleinen Satelliten sollen eine Auflösung von 3 Metern erreichen. Die größeren SkySat Satelliten erreichen eine Auflösung von 75 cm pro Pixel.

Minotaur-C vor dem Start  in Vandenberg, Californien

Minotaur-C vor dem Start Quelle: Orbital ATK

Die Minotaur-C Rakete flog gestern mit 3 Stufen die alle Feststofftreibstoffe einsetzten. Die erste Stufe, eine Castor 120 verwendet 120t Treibstoff. Die zweite Stufe war mit 13,4 tonnen Treibstoff befüllt, und die dritte Stufe hatte beim Start 3,3 t Treibstoff geladen.

Dieser Start war der erste seit 6 Jahren. Die letzten beiden Starts, der damals noch Taurus genannten Rakete, 2009 und 2011 schlugen fehl, da sich die Nutzlastverkleidung nicht abtrennte. Dadurch war die Rakete zu schwer und erreichte keinen Orbit.

Vector Space Systems führt zweiten erfolgreichen Teststart durch

Vector Space Systems hat heute am 3. Oktober um 18:25 Uhr den zweiten Teststart durchgeführt. Diesmal gelang der Start, wie geplant. Dabei startete die Rakete vom Camden Spaceport in Geogia. Dies ist heute der erste Raketenstart vom Camden Spaceport seit 1965. Der Camden Spaceport in Geogia liegt nur etwa 300 km nördlich vom Kennedy Space Center in Florida wo SpaceX ihre Falcon Raketen starten.

Die Rakete erreichte etwa eine Flughöhe wie geplant von 3 km, nach dem beim letzten Teststart eine höhe von nur 1340 Metern erreicht worden war.

Vector 0.002 Nach dem Start

Vector 0.002 Nach dem Start Quelle: Vector Space Systems Twitter

Der Prototyp hatte nur 1 Triebwerk in der ersten Stufe, die Finale Version soll 3 Triebwerke nutzen. Außerdem war das Triebwerk starr eingebaut. Später werden die Triebwerke Schwenkbar ausgeführt sein, um darüber steuern zu können. Durch diese Vereinfachungen konnte jetzt schon die erste stufe in einer Rakete als ganzes getestet werden. Auch wurde ein Motorinjektor getestet, welcher im 3D Druckverfahren hergestellt worden war.

Bis die Vector-R aber kommerziell kleine Satelliten starten soll, soll sie 6 Teststarts durchführen.

Ab nächstem Jahr so hofft man will Vector Space Systems vom Camden Spaceport kommerzielle Sattelitenstarts durchführen und kleine Satelliten in die Erdumlaufbahn befördern. Dabei erwartet Vector auf einem großen, schnell wachsenden Markt zu treffen. Die Raketen von Vector sollen 2-3 Millionen Dollar pro Start kosten. Starts will man in einigen Jahren hundert pro Jahr Duchführen.

Der Markt führ die kleinen Satelliten gehört zu den am schnellsten wachsenden Segmenten in der Raumfahrt so berichtete Space Intel Report noch vor einigen Tagen das dieses Jahr 50 Micro Satelliten nicht starten können, da keine passende Rakete zur verfügung steht.

Vector Space Systems plant am 3. August den zweiten Teststart

Vector Space Systems hat bekanntgegeben, dass man am 3. August den zweiten Teststart durchführen will. Für die junge Firma aus Tucson, Arizona ist es bereits ihr zweiter Teststart. Der letzte Teststart mit einem Prototyp der Vector R Rakete ging noch schief. Diesmal hofft man den Weltraum, vom Camden Weltraumbahnhof in Georgia, aus erreichen zu können. Dazu wird Vector Space Systems einem neuen Prototyp mit der Versionsnummer 0.002 einsetzen. Wenn der Flug erfolgreich wird, will man anfangen Kleinstsatelliten mit einem maximalen Gewicht von 66 kg mit der Rakete zu starten. Oftmals werden die Satelliten genormte Cubesats sein. So ist der Start von mehrere Cubesats auf einmal möglich.

Vector R (Rapid) Rakete und Prototyp

Vector R (Rapid) Rakete und Prototyp Quelle Vector Space Systems

Camden Spaceport

Der Camden Spaceport hofft darauf, dass es jetzt die erste Rakete bis in den Weltraum schafft nachdem hier schon Firefly Aerospace und XCOR Aerospace aktiv waren, aber gescheitert sind. Vorher hat die NASA am Camden Spaceport Triebwerkstest durchgeführt. Nachdem Vector Space System aber in den letzten Monaten über 20 Millionen US-Dollar an Investoren Gelder eintreiben konnte, sollte es diesmal am Geld nicht Scheitern.

Electron Rakete erster Teststart erfolgt

Heute am 25. Mai 2017 hat Rocket Lab aus Neuseeland zum ersten Mal die Electron Rakete von ihrem privaten Startplatz, von der Mahia Halbinsel, auf der Südinsel Neuseelands in den Weltraum geschickt. Ein Orbit wurde jedoch nicht erreicht. Die Electron Rakete, ist mit 150 kg Nutzlast die kleinste Rakete, die am kommerziellen Trägermarkt derzeit verfügbar ist. Noch kleinere Raketen sind zwar geplant, existieren derzeit aber nur auf dem Papier.

Electron Rakete mit CEO Peter Beck

Electron Rakete mit CEO Peter Beck Quelle: Rocket Lab. Ltd.

Der heutige Teststart, trug noch keine Nutzlast in den Weltraum. Passend dazu verwendete Rocket Lab auf Twitter wo “live” gepostet wurde den Hashtag #Itsatest.

Die Electron Rakete startete, warf die erste Stufe ab und zündete kurz darauf die zweite Stufe. Danach wurde noch die Nutzlastverkleidung abgetrennt. Nachdem eine Höhe von 224 km erreicht wurde ging die Kommunikation mit der Rakete verloren. Dieses Kommunikationsproblem sorgte dafür, dass die Electron Rakete sich aus Sicherheitsgründen selbst zerstörte.

Cygnus OA-7 auf Atlas 5 in 3D gestartet

Der Cygnus Raumfrachter OA-7 ist heute mit Fracht für die ISS gestartet. Dabei wurde zum ersten Mal in der Raumfahrt ein Raketenstart live in 3D übertragen.

Die Cygnus Kapsel befördert 3000 Kg Versorgungsgüter und Wissentschaftliche Experimente zu ISS. Darunter befinden sich auch 38 Cube Sats von denen 4 direkt von der Cygnus Kapsel getrennt werden. Die Restlichen 34 werden mit zur ISS gebracht und dann von der ISS au ausgesetzt. Mehr zu Nutzlast können sie hier auf Englisch lesen.

Dies wahr der letzte Start einer Cygnus Kapsel auf einer Atlas 5. Die Nächsten werden wieder auf einer Antares Rakete starten. Seit dem letzten gescheiterten Start einer Antares Rakete hat Orbital ATK große Änderungen vorgenommen. Die Triebwerke wurden durch neuere  ersetzt.

Die Electron Rakete: Ein Sieg der Microlauncher in der Raumfahrt

Die Electron Rakete, ist eine Rakete, für eine Nutzlast von 150 Kg in einen etwa 500 Km hohen, niedriegen Erdorbit. Die Rakete wird in Kalifornien von Rocket Lab gebaut und soll von der Mahia Halbinsel in Neuseeland starten. Später ist eventuell noch eine zweite Startrampe in den USA, am Spaceport Amerika geplant. Diese Nutzlastklasse, wird derzeit noch von keiner, auf dem Kommerziell Markt, verfügbaren Rakete angeboten. Wofür braucht Rocket Lab dann die Electron Rakete? Wer soll sie kaufen und wofür?

Von der Mahia Halbinsel soll die Electron Rakete Starten

Mahia launch Site, hier soll die Electron Rakete starten. Quelle: Rocket Lab Ltd.

Wie sieht der Markt für die Electron Rakete aus?

Die Electron Rakete soll mehrere kleine Satelliten mit einem Gewicht von einigen Kilogramm in den Niedrigen Erdorbit transportieren oder einem Satelliten bis 150 Kg. Diese Satelliten werden derzeit noch bei großen Satelliten, als sogenannte Sekundäre Nutzlast mitgenommen. Der Markt wächst derzeit schnell und schon bald reichen die Sekundären Startplätze der Satelliten nicht mehr aus.

Electron Rakete mit CEO Peter Beck

Electron Rakete mit Sicht auf die Triebwerke und CEO Peter Beck Quelle: Rocket Lab

Gibt es weitere Vorteile der kleineren Electron Rakete?

Heute fliegen kleine Satelliten häufig als Sekundäre Nutzlast. Das heißt der Betreiber der kleinen Satelliten kann sich den Orbit nicht aussuchen, sondern muss auswählen, aus dem was angeboten wird. Rocket Lab will jetzt Bahnen anfliegen die von den kleinen Satelliten häufig genutzt werden sollen. So kann die Electron Rakete den Orbit ganz nach der Vorstellung der Kleinsatelliten Betreiber auswählen und so Optimale Betriebsparameter bieten.

Was ist an den Triebwerken der Electron Rakete besonders?

Die Electron Rakete ist keine Rakete wie jede andere. Ihre 9 Rutherford Triebwerke besitzen elektrische Treibstoffpumpen. Dafür besitzen sie jeweils eine 16 Kg schwere Batterie. Dadurch besitzen die Triebwerke einen sehr guten Wirkungsgrad. Ein weiterer Vorteil ist die Einfachheit von einem elektrischen Pumpensystem im Vergleich zu einem System wo ein Teil des Treibstoffs Verbrannt wird. Es gibt aber auch Nachteile. Wegen der schweren Batterie führt die Bauweise zu einem schlechten Schub zu Masse Verhältnis. In der Oberstufe wird ein Rutherford Triebwerk eingesetzt. Da das Triebwerk länger läuft wiegt die Batterie etwa 40 Kg. Ein Großteil der für das Triebwerk benötigtem Komponenten entsteht in einem 3D Drucker. Dadurch werden Kosten gespart.

Was ist an der Electron Rakete sonst noch außergewönlich?

Die Electron Rakete ist einer, der Erste Träger, der Tanks aus Faserverbundwerkstoffen einsetzt. Dies bedeutet eine weitere Gewichtsreduktion im Vergleich zu konvetionell gefertigten Tanks, aus zum Beispiel Aluminium. Dadurch kann die Electron Rakete, im Vergleich zu einem konventionellen Träger, mit gleicher Nutzlast kleiner gebaut werden, oder bei gleicher Größe, mehr Nutzlast in den Weltraum Transportieren.